Ringvorlesung: Einblicke in die Digital Humanities

In Etappen und durch sieben unterschiedliche Perspektiven geben unterschiedliche Referierende Einblicke in aktuelle Vorgänge der Theoretisierung und Umsetzung digitaler Methoden. Aus unterschiedlichen Fachrichtungen – von Geschichte über Sprachwissenschaften zu Kunstgeschichte und Digital Humanities – vermitteln die Referentinnen und Referenten ihre Vorstellungen der zukünftigen digitalen Geisteswissenschaften.

Organisiert und geleitet durch Prof. Dr. Tobias Hodel

Die Vorlesung ist an Studierende aller geisteswissenschaftlicher Fächer aber auch an die breite Öffentlichkeit adressiert, die sich für geisteswissenschaftliche Problemen und digitalen Lösungsansätzen interessieren.

Im Anschluss an die Vorlesung (16-18 Uhr) werden die Referierenden einen Vertiefungsworkshop anbieten, der sich vorwiegend an Studierende richtet. Dadurch erhalten die Studierenden die Möglichkeit selbständig an Problemen zu arbeiten, die in der Vorlesung vorgestellt wurden.

Einige der Vorträge und Workshops werden auf Englisch durchgeführt.

Programm (Titel sind noch provisorisch):
21.09.: Martin Dusinberre – Digital History/Game Design
05.10.: Michael Piotrowski – Digital Humanities definieren
12.10.: Silke Schwandt – Digital History/Natural Language Processing
26.10.: Peter Bell – Digitale Kunstgeschichte
02.11.: noch offen
16.11.: Lise Jaillant – Digitale Literatur- und Archivwissenschaft
23.11.: Simon Gabay – Digitale Philologie
07.12.: noch offen

Learning outcomes

Die Teilnehmenden
... erhalten einen Überblick über den Stand digitaler Methoden in unterschiedlichen geisteswissenchaftlichen Fächern,
... verstehen Motivation und Hintergründe einer Analyseform im Umfeld eines Fachs
... beurteilen kritisch methodische und epistemologische Ansätze
... können eine wissenschaftliche Methode eingehend nachvollziehen und beschreiben (Leistungsnachweis)